Schlagwort-Archive: Unterstützende Computertechnologien

Berufe im Gesundheits- und Sozialbereich vorgestellt

Logopäde, Heilerziehungspfleger, Erzieher und Sozialassistent – wer sich genauer über diese Berufsfelder informieren möchte, sollte sich den 14. April 2016 dick im Kalender anstreichen. Bei ihrem “Orientierungstag mit Praxiseinblick” ermöglicht die BEST-Sabel Berufsakademie von 17:00 bis 19:00 Uhr einen kleinen Einblick in Ausbildungsinhalte und –trends. Dabei lautet das Motto des Tages “Erst probieren – dann entscheiden!”. In einem “Erlebnisparcours” können sich die Besucher dem Selbsttest stellen.

zugangswerk ist dabei und ermöglicht das Ausprobieren von unterstützenden Computertechnologien, z.  B. Eytracker (Computer mit Augenbewegungen steuern) oder Sprachsteuerung und mehr.

Der Orientierungstag startet um 17:00 Uhr im BEST-Sabel MEDICUM. Die Teilnahme ist kostenlos.

Bitte melden Sie sich unter http://www.logopaedie-ausbildung-berlin.de/ an.

Die Adresse:

Orientierungstag mit Praxiseinblick
14. April 2016, 17:00 Uhr – 19:00 Uhr
BEST-Sabel MEDICUM
Berufsfachschule für Logopädie, Fachschule für Heilerziehungspflege
Josef-Nawrocki-Straße 5
12587 Berlin-Friedrichshagen

FACHTAG am 16. April 2015 – Unterstützende Computertechnologien als Beitrag zur Inklusion

Neue Impulse für das Berufsbild der Heilerziehungspflege

Am 16. April 2015 fand ein gemeinsamer Workshop von BEST-Sabel MEDICUM und zugangswerk e. V.  statt.

Interessierte erhielten neue Impulse und einen praktischen Einblick in die Möglichkeiten von unterstützenden Computertechnologien und deren Anwendung im Berufsbild der Heilerziehungspflege.

Flyer Fachtag (PDF-Dokument, ca. 300 KB)

Weitere Infos:

http://www.heilerziehungspfleger-ausbildung.de/impulse/

Veranstaltungsort:

BEST-Sabel-Bildungszentrum gGmbH
Littenstraße/Rolandufer
Eingang Rolandufer 13
10179 Berlin

Lage auf OpenStreetMap

Vortrag zum Thema “Unterstützende Computertechnologien” im SPZ Neuropädiatrie der Charité

Während eines Vortrags am 18.6.2013 im Hörsaal des SPZ virchow-klinikumNeuropädiatrie der Charité Berlin gab es Gelegenheit, das dortige Team über die vielfältigen Möglichkeiten und Chancen von “Unterstützenden Computertechnologien” in Bereichen wie Lernen, Förderung oder Kommunikation zu informieren. Im SPZ Neuropädiartie werden mit großen Engagement Kinder und Jugendliche, insbesondere mit Cerbralparesen, Spina bifida, neuromuskulären Erkrankungen und komplexeren Entwicklungsstörungen, multidisziplinär u.a. von Ärzten, Psychologen, Sozialarbeitern, Ergo- und Physiotherpeuten, Logopäden und Heilpädagogen betreut.Anhand von aktuellen Computer-Technologien, wie Eingabehilfen und Alternativen zu Computermaus und Tastatur, professioneller Spracherkennung oder Neurofeedback wurden anschaulich Anwendungsmöglichkeiten moderner Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen aufgezeigt und zur Anwendung angeregt.Referent war Christian Hille vom zugangswerk e.V.. Wir bedanken uns herzlich für die Einladung durch Dr. Ulrich Seidel vom SPZ und das große Interesse und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

Was sind Informations- und Kommunikationstechnologien?

Informations- und Kommunikationstechnologie wird u.a. als Deckbegriff definiert, der jegliches Kommunikationsinstrument oder Kommunikationsanwendung beinhaltet, inklusive Radio, Fernsehen, Mobiltelefone (Handys), Hardware und Software für Computer und Internet, Netzwerke, Satellitensysteme, etc. sowie die verschiedenen Dienstleistungen und Anwendungen, die mit diesen Dingen verbunden sind. (Quelle: wikipedia.de)

Weitere Info:

Was ist Informationstechnik?
Barrierefreie Computertechnologien

Barrierefreie Computertechnologien

Damit Computertechnik (IT) barrierefrei nutzbar ist, muss sie über unterstützende (assistive), benutzerfreundliche (Usability) und ergonomische Eigenschaften verfügen. So ist sie einfacher bedienbar und ermöglicht den Zugang zu anderen Technologien oder Medien.  Sie wird zur unterstützenden Computertechnologie.
Für Menschen mit und ohne Behinderungen werden durch Computertechnologien Informationen und Wissen zugänglich. Sie erleichtern die Kommunikation, unterstützen bei der Bewältigung des Alltags und bei der  gleichberechtigten Teilhabe in Schule, Ausbildung, Beruf und Freizeit.

Beispiele: Barrierefreies Internet und Intranet, barrierefreie Dokumente (z. B. PDF) Handys, Smartphones, Tablet-Computer, Spezialtastaturen und -mäuse, Spracherkennung, Technologien für Menschen mit Sehbehinderung, Kommunikationshilfen für Menschen ohne Lautsprache, Eytracking-Systeme für Menschen mit ALS (Amyotrophe Lateralsklerose), barrierefreie Lern- und Trainingssoftware, in Software integrierte Eingabehilfen, ergonomisch gestaltete Computertechnologien am Arbeitsplatz.

Wir beraten gerne bei der Auswahl oder Gestaltung.

Weitere Info:

Was sind Informations- und Kommunikationstechnologien?
Was ist Informationstechnik?

Was sind unterstützende Technologien?

TabletUnterstützende Technologien helfen Menschen mit „Unterstützungsbedarf“ bei der unabhängigen Lebensgestaltung. Das kann der Rollstuhl, ein Fahrstuhl oder ein Hörgerät sein.
Im Computerbereich geht es dabei vor allem um Technologien, die den Zugang zu Computer, Internet und mobiler Kommunikation und deren gleichberechtigte Nutzung ermöglichen. Dabei sollen auch die Anpassung und die Zugänglichkeit von herkömmlichen Produkten mit universellem Design berücksichtigt werden.

Ziele:

Unterstützende Computertechnologien ermöglichen Menschen mit und ohne Behinderungen, unabhängig vom Alter, die gleichberechtigte Teilhabe in Schule, Ausbildung, Beruf und Freizeit.

Beispiele:

Handys, Smartphones, Spezialtastaturen und -mäuse, Spracherkennungssysteme, Technologien für Menschen mit Sehbehinderung, Kommunikationshilfen für Menschen ohne Lautsprache, Augensteuerungstechnologien für Menschen mit ALS (Amyotrophe Lateralsklerose), barrierefreie Lern- und Trainingssoftware, in Software integrierte Eingabehilfen, ergonomisch gestaltete Computertechnologien am Arbeitsplatz

Im Bezug auf die individuelle Eignung sollte man sich unabhängig beraten lassen.